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<pre>Mit einem solchen Sieg könnten sich die Schwarz-Gelben zugleich auch für die vorjährige Enttäuschung im Duell der Champions rehabilitieren; nach dem anno 2013 und 2014 gefeierten Doppelsieg war der Heimvorteil vor zwölf Monaten erstmals nicht für einen Triumph gegen die Bayern gut.  <p> Fragt sich nur, ob das gegen die formstarke Hertha reichen wird. Immerhin haben die Berliner von ihren letzten acht Pflichtspielen fünf siegreich gestalten können — darunter auch der jüngste 2:1-Erfolg gegen Mainz 05, bei dem Vedad Ibisevic mit einem Doppelpack die Alte Dame praktisch im Alleingang zum Erfolg führte.  <p>  Am Dienstag dürfte sich nun zudem das Problem ergeben, dass ein schaumgebremster Auftritt von vornherein als zu gering erscheint: In Wolfsburg gastierenden Mannschaften werden zunehmend wieder Spitzenleistungen abverlangt, um nach 90 Minuten etwas mitzunehmen. <p> Zwar ist den Gästen gegen die anfällige TSG sicherlich der eine oder andere Treffer zuzutrauen: Letztere wusste die eigenen Abwehrschwächen aber schon in der Vergangenheit oft genug zu kompensieren. <p>  Erschwerend kommt in dieser Saison hinzu, dass die Knappen offensichtlich ihre gesamte Jahresplanung auf die beiden Revier-Kracher ausgerichtet haben. Schon in der Hinrunde nahm das Team nach einem katastrophalen Start untermittelbar vor dem Derby Tempo auf.  </pre>


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<pre>Die Werderaner, die mit sieben Zählern aus den ersten vier Spieltagen recht beachtlich aus den Startlöchern gekommen sind, sind überaus schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen geknallt. Nach vier Pleiten in Serie ist bei den Bremern wieder einmal Abstiegskampf angesagt. Als Tabellen-1ist die Skripnik-Truppe nur noch zwei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt.  <p> Video: Robert Lewandowski stellte letzte Saison zahlreiche Bundesliga-Bestmarken auf und wurde am Ende zum zweiten Mal nach 2014 Torschützenkönig. (Quelle: YouTube/Nachrichten München)  <p>  Mit dem Auftaktspiel zwischen dem FC Bayern und dem HSV wird am 1August die 5Saison der Bundesliga eröffnet: Und so unmissverständlich, wie sich die Favoritenstellung des prominenten Gastgebers schon in dieser Partie gestaltet, dürfte dem deutschen Rekordmeister am Ende wohl auch einmal mehr die Titelverteidigung gelingen. <p> Darauf spekuliert aber freilich auch der kommende Gegner aus Freiburg – der sich beim Blick auf die kommenden Aufgaben aber ungleich größerem Druck als die Bremer ausgesetzt sieht. <p>  Während sich Stuttgart in mehr als der Hälfte der bisher absolvierten Ligaspiele (10 von 19) drei oder mehr Gegentore einfing (zuletzt dreimal in Folge), war dies bei den Freiburger immerhin auch schon in sechs Spielen der Fall. âž” Zu den Quoten  </pre> 


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<pre> „Wir waren nicht die Besseren, sondern die Glücklicheren. Es war der richtige Zeitpunkt, so ein Spiel trotzdem zu gewinnen.“  <p> Wir Wettfreunde gehen jedenfalls davon aus, dass die Augsburger in Stuttgart etwas holen können und auch werden.  <p>  Auf der anderen Seite hätten sich die Mainzer die letzten fünf Dienstreisen auch sparen können. Alle fünf gingen verloren — mit einem Torverhältnis von 2:1Damit sind sie in diesem Zeitraum sogar die schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga, sogar nach Darmstadt. <p>  Schließlich steht Bremen völlig zurecht auf dem dritten Platz – übrigens das erste Mal seit fast sieben Jahren wenn ein Spieltag komplett vorbei war. <p>  Zumindest, wenn es nach der Ansicht der Wettanbieter geht. Diese haben „Königsblau“ eindeutig in der Rolle des Außenseiters besetzt und gehen ganz klar von einer Niederlage der Knappen aus. Die beiden Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison endeten jedoch jeweils mit einem 1:1-Remis.  </pre>


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<pre> Während in den vergangenen beiden Ausgaben behelfsweise der Vizemeister herbeigerufen werden musste, um dem Münchner Double-Champion überhaupt einen Gegner im Supercup präsentieren zu können, wird der erste Pflichttermin der neuen Saison in diesem Jahr endlich wieder von zwei echten Siegern bestritten:  <p> Sehr zum Ã„rger von Trainer Julian Nagelsmann, der darin „ein ähnliches Phänomen wie schon gegen Schalke, Ludogorets und Braga“ erkennt:   <p> Wenngleich die Niederlage gegen den Meister einkalkuliert werden musste, so haben die aus Hamburger Sicht ungünstigen Erfolge der abstiegsbedrohten Konkurrenz zur Folge, dass die gefährliche Zone nun auch der Labbadia-Elf langsam aber sicher näher kommt. <p>  Eine weitere Standpauke folgte am darauffolgenden Sonntag in Form einer schonungslosen Fehleranalyse. Diese fiel offensichtlich so umfangreich aus, dass zudem der freie Montag gestrichen wurde, um die desolate Leistung gegen den FCA weiter aufzuarbeiten.  <p> Möglicherweise ist Bayer allerdings vielmehr der Vorwurf zu machen, dass viele Spiele völlig unnötigerweise in einem einzigen Schuss kulminieren; Heimspiele gegen Augsburg und Freiburg kann man immerhin durchaus auch einmal ohne einen solchen Standard gewinnen.  </pre>


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<pre> Zumal für Top-Goalgetter Ujah (10 Saisontore) ohnehin treffsicherer Ersatz verpflichtet wurde. Während der aus Rennes gekommene Hosiner im Jahr 2013 bei Austria Wien unter Stöger zum Meister und Torschützenkönig avancierte, kann Anthony Modeste nach zwei Jahren in Hoffenheim ebenfalls auf eine ansprechende Bilanz von immerhin 23 Treffern in 62 Spielen verweisen. Werden Rückkehrer Simon Zoller sowie der technisch beschlagene Yuya Osako hinzugezählt, ist der FC somit auch im Sturm ordentlich aufgestellt.  <p> „Das war ein bodenloser Auftritt heute, den wir da hingelegt haben. Wir sollten uns darüber klar werden, was sich in der ersten Halbzeit abgespielt hat, da muss sich jeder hinterfragen, was wir für einen Mist gespielt haben.“  <p>  „Du kannst nicht jedes Mal drei oder vier kassieren, so dürfen wir nicht weitermachen. Die Tendenz geht in den letzten Spielen nicht unbedingt nach oben, sondern ins Gegenteil. Das gilt es jetzt abzuwenden.“ <p>  Die Form und die Statistiken könnten zwischen diesen beiden Teams kaum unterschiedlicher sein. Selbst im direkten Duell haben die „Wölfe“ klar die Nase vorne. In den letzten 10 Begegnungen gelangen dem „Sport-Club“ nur ein Sieg und ein Unentschieden.  <p> Bei seinen ersten beiden Anläufen vermochte Weinzierl noch keine schlüssigen Ansätze anzubieten, auf die das Schlusslicht begründete Hoffnungen setzen kann – was nun nach unserer Rechnung auch gegen die Hessen für einen Achtungserfolg zu wenig ist.  </pre>


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